Von meinen Kindern erzogen
Meine Kinder, meine Meister & Reise des Herzens.
Wenn die Kinder die Lehrer sind
Erziehungsbücher weisen meist in eine Richtung: vom Erwachsenen zum Kind. Von meinen Kindern erzogen dreht das still um. Das Buch ist eine Sammlung von Momenten, in denen der Autor sich durch seine Kinder klarer sah als durch Jahre der Selbstreflexion.
Es ist warm, ohne sentimental zu sein, und besitzt jene Ehrlichkeit, die nur entsteht, wenn man den Stoff selbst durchlebt hat. Salah Abdeldayem schreibt als Vater, nicht als Experte.
Elternschaft als Spiegel: Kinder zeigen uns die Stellen in uns selbst, die wir übersehen haben. Das Buch beschreibt diese Spiegelung ohne pädagogisches Pathos.
Erziehung als Dialog: Statt Regeln aufzustellen und durchzusetzen, stellt das Buch einen fortlaufenden Austausch in den Mittelpunkt, in dem beide Seiten lernen.
Vertrauen statt Kontrolle: Die schwerste Aufgabe von Eltern ist nicht das Führen, sondern das Loslassen. Das Buch zeigt, wie Vertrauen im praktischen Alltag aussieht.
Identität zwischen Kulturen: Wer mit zwei kulturellen Wurzeln Elternteil wird, kennt die Fragen, über die das Buch offen spricht, ohne sie zu glätten.
Stay in the loop
Occasional writing on decisions, growth, and human behavior. No noise.
Psychologie & menschliches Verhalten
Wie Gefühle, Gewohnheiten, Ängste und Beziehungen unser Verhalten steuern, oft anders, als wir es von uns selbst erwarten.
Warum reagierst du auf eine Kleinigkeit plötzlich heftig? Warum verschwindet Motivation gerade dann, wenn du sie brauchst? Und warum treffen kluge Menschen unvernünftige Entscheidungen? Die Artikel in diesem Bereich erklären solche Muster mit Erkenntnissen aus der Psychologie und übersetzen sie in Beobachtungen, die du in deinem eigenen Alltag wiedererkennst.
Es ist der größte Bereich des Blogs. Wenn du nicht weißt, wo du anfangen sollst, nimm den Artikel, dessen Titel dich am meisten anspricht.
Führung
Wie du Menschen durch Unsicherheit und unter Druck führst, ohne so zu tun, als hättest du auf alles eine Antwort.
Führung beginnt nicht mit dem Titel. Sie zeigt sich darin, wie du mit Verantwortung umgehst, wie du Entscheidungen erklärst und wie du reagierst, wenn etwas schiefgeht. In diesem Bereich geht es um Vertrauen im Team, um klare Kommunikation, um emotionale Intelligenz und um den Mut, Unsicherheit offen anzusprechen.
Für Teams und Unternehmen gibt es zu diesem Thema auch Workshops, zum Beispiel zu Führung unter Druck und zu emotionaler Intelligenz in der Führung.
Persönliche Entwicklung
Artikel über Selbstvertrauen, Gewohnheiten, innere Hürden und Veränderung, die bleibt, ohne schnelle Versprechen.
Persönliche Entwicklung scheitert selten am Wissen. Die meisten wissen ziemlich genau, was ihnen guttun würde, und tun es trotzdem nicht. In diesen Texten geht es um die Gründe dafür: alte Muster, die Sprache, mit der du über dich selbst denkst, Erwartungen von außen und die Frage, wie aus einer Einsicht ein neues Verhalten wird.
Du musst die Artikel nicht der Reihe nach lesen. Fang mit dem Thema an, das dich gerade am meisten beschäftigt.
Sprache & Denken
Wie die Wörter, mit denen du denkst und sprichst, deine Gefühle, deine Entscheidungen und dein Bild von dir selbst prägen.
Ob du sagst „Ich muss“ oder „Ich will“, „Ich bin schlecht darin“ oder „Ich habe es noch nicht geübt“, macht einen Unterschied, der sich im Verhalten zeigt. Dazu kommt die Frage, wie es ist, in mehreren Sprachen zu leben: Wer bist du auf Deutsch, wer in deiner Muttersprache, und was geht zwischen den Sprachen verloren, etwa zwischen Eltern und Kindern?
Das Thema hängt eng mit der Self Language Method zusammen, die genau an diesem Zusammenhang zwischen Sprache und Selbstbild ansetzt.
Kommunikation & Wirkung
Klar sprechen, gut zuhören, schwierige Gespräche führen und überzeugen, ohne zu manipulieren, im Beruf und privat.
Die meisten Missverständnisse entstehen nicht durch falsche Wörter, sondern durch das, was zwischen den Wörtern passiert: unausgesprochene Erwartungen, Ton, Timing und die Frage, ob du dem anderen wirklich zuhörst. Hier findest du Gedanken dazu, wie du dein Anliegen klar formulierst, mit Widerstand umgehst und so auftrittst, dass andere dir folgen können.
Wenn du gezielt üben willst, findest du im Bereich Kommunikation und Auftreten auch Coaching und Workshops zu diesem Thema.
Die endlose Reise zu Reichtum und Erfüllung
Von der Angst zu Reichtum und tiefer Erfüllung in einer Welt der Ungewissheit
Vom Schmerz zur Hoffnung, von der Sehnsucht zur Liebe und von der Ungewissheit zum Sinn.
Reichtum, der nichts mit Geld zu tun hat
Die meisten Bücher über Reichtum beginnen mit Geld. Dieses beginnt mit der Frage, warum Geld die versprochene Erfüllung so selten liefert, und was sich als die eigentliche Quelle inneren Reichtums erweist.
In miteinander verwobenen Reflexionen durchquert das Buch das emotionale Terrain, dem jeder früher oder später begegnet: Verlust, Sehnsucht, Verletzlichkeit, Erneuerung. Es versucht nicht, dieses Terrain zu glätten, sondern es begehbar zu machen.
Entstanden ist ein leiser, beständiger Text, der nicht drängt, sondern begleitet. Ein Buch, das man einmal von vorn bis hinten liest, und danach immer wieder aufschlägt, wenn das Leben eine Frage stellt, auf die oberflächliche Ratschläge keine Antwort haben.
Geschrieben ist es für den Moment, nachdem die offensichtlichen Ziele erreicht sind oder sich still aufgelöst haben. Jenen Moment, in dem der nächste äußere Meilenstein nicht mehr überzeugt und ein Mensch entscheiden muss, ob er dem nächsten hinterherjagt oder endlich nach innen schaut. Das Buch begleitet diese Entscheidung, ohne sie zu drängen.
Ungewöhnlich an diesem Ansatz ist die Weigerung, das Praktische vom Philosophischen zu trennen. Eine Seite über Trauer steht neben einer Seite über Entscheidungen, denn im gelebten Leben liegen beide selten weit auseinander. Was sich nach der Lektüre verändert, ist meist nicht, was man tut, sondern mit welcher Aufmerksamkeit man es tut.
Vom Schmerz zur Hoffnung: Ein genauer Blick darauf, wie Schmerz zum Lehrer wird, sobald er aufhört, ein Feind zu sein, und wie diese Verschiebung Raum für eine andere Art von Hoffnung öffnet.
Von der Sehnsucht zur Liebe: Sehnsucht wird oft als Schwäche missverstanden. Das Buch deutet sie um zu Rohmaterial für Verbindung, wenn wir hinhören, worauf die Sehnsucht eigentlich zeigt.
Von der Ungewissheit zum Sinn: Sinn kommt selten als klarer Satz. Meist entsteht er dadurch, dass man lange genug in einer Ungewissheit bleibt, um ihre Frage zu hören.
Von der Leistung zur Präsenz: Wahrer Reichtum beginnt dort, wo Leistung endet. Das Buch beschreibt, was es kostet, von der einen zur anderen überzugehen, und was es dafür zurückgibt.
Die 4 Ebenen der Veränderung
Entscheidung, Handlung, Wirkung, Stabilität. Ein systemisches Diagnosewerkzeug für Coaches und Selbst-Coaching, das zeigt, warum Veränderung nicht an Motivation, sondern an Struktur scheitert.
Warum Veränderung selten an der Motivation scheitert
In der Praxis zeigt sich immer wieder dasselbe Muster: Menschen wissen, was sie tun könnten. Der Bruch liegt zwischen Einsicht und Umsetzung, zwischen Absicht und Handlung, zwischen innerem Anspruch und gelebter Wirklichkeit.
Salah Abdeldayem betrachtet wiederkehrende Schwierigkeiten nicht als isolierte Probleme, sondern als sichtbare Symptome eines darunterliegenden Systems aus Wahrnehmung, Bewertung, Entscheidung und Handlung. Wenn ein Teil dieses Zusammenspiels nicht trägt, ist das Ergebnis kein Zufall, sondern ein sich wiederholendes Muster.
Statt am sichtbaren Symptom zu arbeiten, stellt das Modell die Frage: Wo im System sitzt mein Problem eigentlich? Diese Verschiebung verändert, wie Veränderung überhaupt möglich wird.
Entscheidung: Ohne Entscheidung gibt es keine Richtung. Viele Systeme verharren zwischen Optionen, in einer Weise, die sich wie Nachdenken anfühlt, aber jede gerichtete Bewegung blockiert.
Handlung: Zwischen innerer Klarheit und äußerer Bewegung liegt eine Lücke. Sie schließt sich nicht durch Motivation, sondern durch eine Struktur, in der Handeln nicht jedes Mal neu legitimiert werden muss.
Wirkung: Nicht jede Aktivität verändert das System. Wirkung entsteht durch Fokus und Passung, nicht durch Menge. Viele Systeme arbeiten hart, ohne sich tatsächlich zu bewegen.
Stabilität: Stabilität ist keine zusätzliche Eigenschaft, sondern die Voraussetzung dafür, dass Entscheidung, Handlung und Wirkung über die Zeit hinweg zusammenhalten, unabhängig von Stimmung und Tagesform.
Das Spiel der Ansichten
Wenn Gedanken die Realität formen (Zwischen Kopf und Herz, Bücher für ein bewusstes, freies Leben).
Wenn Gedanken die Realität formen
Zwei Menschen in derselben Situation berichten von zwei verschiedenen Welten. Das Spiel der Ansichten fragt, was in dieser Lücke eigentlich am Werk ist, und findet eine ganze Schicht von Perspektiven, die still unter jeder Erfahrung läuft, die wir für objektiv halten.
Das Buch ist weder Populärpsychologie noch akademische Philosophie, sondern eine sorgfältige, zugängliche Landkarte davon, wie Wahrnehmung, Überzeugung und Bedeutung ineinandergreifen. Geschrieben für Leser, die diese Lücke bemerken und ein besseres Vokabular dafür suchen, was sie sehen.
Wahrnehmung als Konstruktion: Jeder Eindruck ist bereits gefiltert. Das Buch zeigt, wo diese Filter am stärksten wirken und warum dieselbe Welt so unterschiedlich empfunden werden kann.
Überzeugungen und mentale Blockaden: Viele Grenzen sind keine Tatsachen, sondern erstarrte Ansichten. Das Buch beschreibt, wie diese Strukturen entstehen und welche Hebel sie wieder in Bewegung bringen.
Perspektivwechsel als Werkzeug: Ein Perspektivwechsel ist kein netter Trick, sondern eine Interventionstechnik. Das Buch beschreibt, wie er gezielt eingesetzt werden kann, um festgefahrene Situationen wieder in Bewegung zu bringen.
Vom Reagieren zum Wählen: Wer das Spiel der Ansichten kennt, wählt seine Reaktion bewusster. Aus impulsivem Reflex wird informierte Entscheidung, mit spürbaren Folgen für Beziehungen, Arbeit und den inneren Dialog.
Grenzenlos wachsen
Coaching für den mutigen Sprung aus der Komfortzone und Magie des Wandels.
Die Komfortzone, ernst genommen
Die meisten Bücher über persönliches Wachstum behandeln die Komfortzone als etwas, das man mit purer Motivation überwinden muss. Grenzenlos wachsen vertritt die gegenteilige Sicht: Die Komfortzone ist ein fein austariertes Sicherheitssystem, und wer sie überschreitet, ohne ihre Funktion zu verstehen, erzeugt nur einen härteren Rückprall.
Das Buch führt die Leser durch die Schritte bewusster, tragfähiger Veränderung: der Art, die nicht nach drei Wochen wieder in sich zusammenfällt. Es ist in der Coaching-Praxis verwurzelt statt in Ratgeber-Verpackung und richtet sich an Leser, die genug vom Genre gelesen haben, um sich etwas Ehrlicheres zu wünschen.
Klarheit über die eigene Richtung: Wachstum ohne Richtung ist nur Bewegung. Das Buch zeigt, wie sich eine innere Entscheidung von einer bloßen Idee unterscheidet, und warum diese Trennung der erste wirkliche Schritt ist.
Mut als Verhalten, nicht als Gefühl: In der Praxis wird Mut selten vor dem Handeln gefühlt. Er entsteht im Tun. Wer auf das richtige Gefühl wartet, bleibt sitzen; wer kleine Schritte plant, bewegt sich auch unter Unsicherheit.
Die Komfortzone als bewegliche Grenze: Die Komfortzone ist kein fester Raum, sondern eine elastische Haut. Sie dehnt sich, wenn neue Erfahrung einsickert, und zieht sich zusammen, wenn sie geschützt wird. Das Buch beschreibt, wie diese Dehnung gesteuert werden kann.
Veränderung als Magie kleiner Wiederholungen: Große Veränderungen wirken magisch, weil ihre Bausteine unsichtbar bleiben. Es sind die wiederholten, gewöhnlich aussehenden Schritte, die am Ende ein anderes Leben zusammensetzen.
Verkauft, verführt, programmiert
Die unsichtbare Macht des Marketings über unseren Geist.
Die Wünsche, die installiert wurden, nicht gewählt
Die meiste Kritik am Marketing bleibt an der Oberfläche und beschwert sich über Werbung oder Branding. Verkauft, verführt, programmiert geht tiefer, hinein in die psychologischen Mechanismen, mit denen Vorlieben, Identitäten und Wünsche still von Systemen geformt werden, die genau dafür konstruiert sind.
Das Buch ist keine Polemik. Es funktioniert wie eine langsame Diagnose: Es legt die Hebel offen, benennt sie und gibt dem Leser genug Kompetenz, um zu erkennen, wo sie im eigenen Leben wirken.
Das Buch richtet sich an alle, die sich nicht länger mit der Rolle des passiven Konsumenten zufriedengeben wollen. Statt mit dem Finger zu zeigen, lädt es zur Selbstreflexion ein, mit fundiertem Wissen, greifbaren Beispielen und einer klaren, menschlichen Sprache. Wer es liest, soll nicht nur kritischer denken, sondern wieder Freude daran finden, selbst zu denken, Fragen zu stellen und eigene Wege zu gehen, statt einfach mitzuschwimmen.
Die Psychologie des Konsums: Wie kognitive Verzerrungen, Verlustaversion und sozialer Vergleich systematisch ausgenutzt werden, oft so subtil, dass wir sie als „meine eigene Entscheidung“ erleben.
Algorithmische Verführung: Plattformen sind keine neutralen Schaufenster. Das Buch beschreibt, wie ihre Ranking-Logiken Aufmerksamkeit, Bedürfnisse und sogar Identität formen.
Medien als Wirklichkeitsfilter: Welche Geschichten wir hören, formt, was wir für möglich halten. Das Buch macht diesen Filtereffekt anhand konkreter Beispiele sichtbar.
Autonomie zurückgewinnen: Statt Verzicht zu predigen, beschreibt das Buch konkrete Schritte, um die eigene Anfälligkeit für Manipulation messbar zu verringern.