Workshops für Schulen: Berufsorientierung | Salah Abdeldayem

Schülerworkshops für Klasse 8 bis 12: Stärken erkennen, Berufsorientierung, Bewerbungstraining, Future Skills. 90 Minuten oder Halbtag, einzeln oder kombiniert.

Future Skills für Schule und Beruf · Programm für Schulen

Workshops für Schulen: Stärken erkennen, Beruf finden, gut starten

Fünf praxisnahe Schülerworkshops zur Berufsorientierung. Die Jugendlichen erkennen ihre Stärken, prüfen passende Berufswege, bereiten sich auf Praktikum und Bewerbung vor, trainieren Fähigkeiten für Ausbildung und Beruf und lernen, klar zu kommunizieren. Jedes Modul endet mit einem persönlichen Ergebnis zum Mitnehmen.

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Die fünf Module ansehen

Klassen 8 bis 12, alle Schulformen

90 Minuten oder Halbtag

Einzeln oder als Programm buchbar

Vor Ort an der Schule oder online, in Deutschland und im Ausland

Erst die eigenen Stärken, dann der Beruf

Viele Jugendliche stehen vor der Frage, welcher Beruf zu ihnen passt. Oft geht es in der Berufsorientierung früh um Berufsbilder und Bewerbungen, bevor die Schülerinnen und Schüler ihre eigenen Stärken, Interessen und Kompetenzen kennen.

Das Programm verbindet deshalb Berufsorientierung mit Persönlichkeitsentwicklung für Jugendliche und folgt einer klaren Reihenfolge: sich selbst kennenlernen, Berufe und Bildungswege prüfen, sich bewerben, im Ausbildungs- und Berufsalltag bestehen. Die Jugendlichen bekommen dabei nicht nur Informationen. Sie erkunden ihre eigenen Fähigkeiten, üben, was später gefragt ist, und erarbeiten ihre nächsten Schritte selbst.

Gedacht für Schulen, die ihre Schülerinnen und Schüler auf Praktikum, Ausbildung, Studium und Berufsleben vorbereiten:

Klassenleitungen und Lehrkräfte

Koordination von Projekttagen und BO‑Wochen

Fünf Module, ein Programm

Jedes Modul steht für sich und endet mit einem persönlichen Ergebnis. Die Module A bis D führen aufeinander aufbauend von der Selbsterkenntnis bis zum Start in Ausbildung und Beruf, Modul E legt die Grundlagen guter Kommunikation.

Wer bin ich?

Stärken erkennen, Potenziale entfalten, Zukunft gestalten

Ergebnis: Mein persönliches Kompetenzprofil

Modul A im Detail

Was passt zu mir?

Berufsorientierung mit Perspektive

Ergebnis: Mein persönlicher Berufsfahrplan

Modul B im Detail

Erfolgreich bewerben

Der Weg zum Praktikum oder Ausbildungsplatz

Ergebnis: Mein persönlicher Bewerbungsfahrplan

Modul C im Detail

Erfolgreich starten

Future Skills für Ausbildung und Beruf

Ergebnis: Mein persönlicher Future Skills Plan

Modul D im Detail

Klar kommunizieren

Sprechen, zuhören, verstehen

Ergebnis: Mein Kommunikations-Check

Modul E im Detail

Modul A: Wer bin ich?

Stärken erkennen, Potenziale entfalten, Zukunft gestalten

Ziel

Berufsorientierung beginnt mit Selbsterkenntnis. Viele Jugendliche unterschätzen ihre Fähigkeiten, weil sie ihnen selbstverständlich vorkommen. In diesem Modul machen sie ihre Stärken, Interessen, Werte und Kompetenzen sichtbar, bevor sie Bildungs- und Berufsentscheidungen treffen, und verbinden sie mit ersten passenden Berufsfeldern.

Themen

  • Meine Zukunft beginnt heute: Erwartungen und Ziele für Ausbildung, Beruf und die eigene Entwicklung
  • Stärken entdecken: Talente anhand eigener Erfahrungen und Erfolgserlebnisse erkennen, Ressourcen statt Defizite
  • Interessen und Motivation: was Freude macht, was Energie gibt, welche Werte wichtig sind
  • Kompetenzen sichtbar machen: aus Schule, Hobbys, Sport, Ehrenamt und Verantwortung im Alltag
  • Persönlichkeit und Beruf: Arbeitsstile, Teamverhalten, Entscheidungsverhalten und passende Berufsfelder

So wird gearbeitet

Einzel- und Gruppenübungen, Partnerinterviews, strukturierte Selbstreflexion, Fallbeispiele aus der Berufsorientierung, moderierte Gruppendiskussionen und Transferaufgaben.

Im Halbtag zusätzlich

Vertiefende Kompetenzanalyse in Kleingruppen, Übungen zur Selbsteinschätzung, kollegiales Feedback, ein individueller Entwicklungsplan und eine ausführlichere Zuordnung der eigenen Stärken zu Berufsfeldern.

Ergebnis: Mein persönliches Kompetenzprofil

Grundlage für Berufswahl, Praktikum und Bewerbung. Es enthält:

Persönliche Stärken

Zentrale Interessen

Wichtigste Kompetenzen

Passende Berufsfelder

Nächste Schritte der Berufsorientierung

Modul A anfragen

Zur Modulübersicht

Modul B: Was passt zu mir?

Berufsorientierung mit Perspektive

Ziel

Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und neue Berufsbilder verändern die Arbeitswelt, und die Zahl der Ausbildungs- und Studienwege wächst. Viele Schülerinnen und Schüler wissen deshalb nicht, welcher Weg zu ihnen passt. Ausgehend von ihren Stärken und Interessen lernen sie Berufsfelder kennen, vergleichen Bildungswege und entwickeln eine realistische Perspektive.

Themen

  • Die Arbeitswelt verändert sich: Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Fachkräftemangel, neue Berufsbilder
  • Berufsfelder entdecken: Handwerk, Industrie, Gesundheit, IT, Verwaltung, soziale Berufe, Kreativwirtschaft und weitere Branchen
  • Ausbildungswege verstehen: duale und schulische Ausbildung, duales Studium, Studium, Weiterbildung
  • Zukunftskompetenzen: Kommunikation, Teamarbeit, Problemlösung, Eigeninitiative, Selbstständigkeit, Lernbereitschaft, Anpassungsfähigkeit
  • Der passende Beruf: Stärken und Interessen mit Berufen verbinden, Alternativen vergleichen, einfache Entscheidungsstrategien

So wird gearbeitet

Berufswelten-Stationen, Kompetenz-Beruf-Matching mit einer Kompetenz-Beruf-Matrix, Gruppenarbeiten, Entscheidungsübungen, Fallbeispiele aus dem Berufsalltag, moderierte Diskussionen und Reflexionsaufgaben.

Im Halbtag zusätzlich

Vertiefende Berufsrecherche, Gruppenaufgaben zu einzelnen Berufsfeldern, Analyse realer Berufsbiografien, praxisnahe Fallbeispiele, eigene Zukunftsszenarien und ein persönlicher Zukunftsplan mit kurz-, mittel- und langfristigen Zielen.

Ergebnis: Mein persönlicher Berufsfahrplan

Nutzbar für Praktika, Beratungsgespräche und weitere Schritte der Berufsorientierung. Es enthält:

Interessante Ausbildungs- oder Studienwege

Persönliche Zukunftskompetenzen

Eigene Ziele für die Berufsorientierung

Konkrete nächste Schritte

Modul B anfragen

Modul C: Erfolgreich bewerben

Der Weg zum Praktikum oder Ausbildungsplatz

Ziel

Wie schreibe ich einen Lebenslauf? Was erwartet mich im Vorstellungsgespräch? Die Schülerinnen und Schüler lernen, wie Bewerbungsverfahren ablaufen und worauf Betriebe achten, und üben, ihre Stärken sicher und authentisch zu präsentieren. Standardantworten auswendig zu lernen gehört ausdrücklich nicht dazu.

Themen

  • Der Bewerbungsprozess: Ablauf, Auswahlkriterien von Unternehmen, typische Fehler vermeiden
  • Bewerbungsunterlagen: moderner Lebenslauf, aussagekräftiges Anschreiben, Online-Bewerbung, eigene Kompetenzen überzeugend darstellen
  • Das Vorstellungsgespräch: Vorbereitung, Selbstpräsentation, Körpersprache, typische Fragen, Umgang mit Nervosität
  • Erfolgreich ins Praktikum: Erwartungen von Betrieben, professionelles Auftreten, Kommunikation im Arbeitsalltag, Verantwortung übernehmen

So wird gearbeitet

Simulation typischer Bewerbungssituationen mit Rollenwechsel zwischen Bewerbenden und Personalverantwortlichen, Analyse realer Bewerbungsbeispiele, Kurzübungen zur Selbstpräsentation, Kommunikationsübungen, Gruppenarbeiten und Feedback in Kleingruppen.

Im Halbtag zusätzlich

Rollenspiele zu Vorstellungsgesprächen, Gesprächssimulationen mit Feedback, kurze Assessment-Center-Übungen, Analyse typischer Auswahlverfahren und individuelle Rückmeldungen zur Selbstpräsentation.

Ergebnis: Mein persönlicher Bewerbungsfahrplan

Ein Plan, mit dem die Bewerbung für Praktikum oder Ausbildung direkt beginnen kann. Es enthält:

Eigene Stärken für die Bewerbung

Nächste Schritte bis zur Bewerbung

Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche

Ziele für Praktikum oder Ausbildungsplatz

Checkliste für den Bewerbungsprozess

Modul C anfragen

Modul D: Erfolgreich starten

Future Skills für Ausbildung und Beruf

Ziel

Ausbildungsbetriebe erwarten neben Fachwissen Kommunikationsfähigkeit, Teamarbeit, Selbstorganisation, Problemlösung und eigenverantwortliches Lernen. Diese Fähigkeiten werden hier nicht erklärt, sondern geübt: Jede Kompetenz wird an einer konkreten Aufgabe trainiert (Challenge Based Learning) und danach gemeinsam ausgewertet, mit Blick auf Schule, Praktikum und Beruf.

Themen

  • Kommunizieren: klar ausdrücken, aktiv zuhören, wertschätzendes Feedback geben, Missverständnisse vermeiden
  • Im Team arbeiten: Rollen und Verantwortung, Vertrauen aufbauen, Konflikte konstruktiv lösen
  • Kritisch denken und Probleme lösen: Informationen bewerten, strukturiert vorgehen, bewusst entscheiden, kreative Lösungen finden
  • Selbstmanagement: Zeitmanagement, Motivation, Selbstorganisation, Ziele umsetzen, Eigenverantwortung
  • Lernstrategien: wirksam lernen, Konzentration fördern, Prüfungen vorbereiten

So wird gearbeitet

Teamaufgaben, Problemlösungs-Challenges, Kommunikationsübungen, Partner- und Gruppenarbeiten, Fallbeispiele aus Schule und Berufsalltag, strukturierte Reflexion und individuelle Transferaufgaben.

Im Halbtag zusätzlich

Team-Challenges zur Zusammenarbeit, Kommunikationsübungen mit Feedback, Problemlösungsaufgaben in Gruppen, Reflexionsübungen und ein individueller Entwicklungsplan für die nächsten Monate.

Ergebnis: Mein persönlicher Future Skills Plan

Ein Entwicklungsplan, der über den Workshop hinaus trägt. Es enthält:

Konkrete Ziele

Maßnahmen zur Weiterentwicklung

Erste Umsetzungsschritte für Schule, Ausbildung und Beruf

Modul D anfragen

Modul E: Klar kommunizieren

Sprechen, zuhören, verstehen

Ziel

Kommunikation bedeutet sprechen, zuhören und verstehen, mit Worten, Stimme und Körpersprache. In kurzen Übungen erleben die Jugendlichen, wie schnell eine Botschaft unterwegs verloren geht, wie viel Stimme und Körper mitsprechen und wie gutes Zuhören funktioniert. Fehler gehören dazu: Gute Kommunikation ist eine Fähigkeit, die alle lernen können.

Themen

  • Was ist Kommunikation: sprechen, zuhören und verstehen
  • Die drei Teile: Worte (klare, einfache Sätze), Stimme (Lautstärke, Tempo, Ton), Körpersprache (Blickkontakt, Gesten, Haltung)
  • Regeln guter Kommunikation: zuhören, ausreden lassen, klar und langsam sprechen, nachfragen, Verstandenes wiederholen
  • Typische Fehler: nicht zuhören, zu schnell sprechen, andere unterbrechen, Angst zu fragen
  • Kommunikation im Alltag: im Bus etwas fragen, im Unterricht etwas sagen, um Hilfe bitten

So wird gearbeitet

Flüsterkette, Zuhörübung mit „Ich habe verstanden, dass …“, Emotionen an der Körpersprache erraten, Rollenspiele zu Alltagssituationen, Vergleich guter und schlechter Kommunikation und Partnerfragen.

Im Halbtag zusätzlich

Mehr Zeit für Rollenspiele und Partnerübungen, mit Rückmeldung in der Gruppe.

Ergebnis: Mein Kommunikations-Check

Im Schülerhandbuch zum Weiterarbeiten nach dem Workshop. Es enthält:

Was ich schon gut kann: zuhören, klar sprechen, ruhig bleiben, Fragen stellen

Mein Lernfeld: was ich besser machen will

Die Regeln guter Kommunikation

Tipps für den Alltag

Modul E anfragen

Vorstellungsgespräch: Zeig, wer du bist

Zusätzlich buchbar · Kompakttraining für das erste Vorstellungsgespräch

Ziel

Vor dem ersten Vorstellungsgespräch sind die meisten Jugendlichen nervös, und das ist völlig normal. Der Workshop zeigt, dass ein Vorstellungsgespräch kein Verhör ist: Der Betrieb möchte wissen, wer jemand ist, ob die Person ins Team passt, Lust zu lernen hat und mit Menschen umgehen kann. Gleichzeitig prüfen die Jugendlichen, ob Beruf und Betrieb zu ihnen passen. Das Ziel ist nicht, perfekt zu wirken, sondern echt, interessiert, freundlich und motiviert.

Themen

  • Was Unternehmen wirklich sehen wollen: freundliches Auftreten, Interesse, ehrliche Antworten, Motivation, respektvolle Sprache
  • Der erste Eindruck: Begrüßung, Lächeln, Blickkontakt, deutliche Sprache, aufrechte Haltung, Pünktlichkeit, Handy weg
  • „Erzähl mal etwas über dich“: eine kurze, aussagekräftige Selbstvorstellung statt eines einzigen Satzes
  • Typische Fragen: Berufswunsch, Stärken mit Beispiel statt Schlagwort, Schwächen ehrlich und mit Entwicklung, „Warum gerade du?“
  • Eigene Fragen stellen: Arbeitsalltag, Aufgaben am Anfang der Ausbildung, Einarbeitung
  • Körpersprache und Nervosität: was sicher wirkt, was unsicher wirkt und was vor dem Gespräch hilft

Ein Beispiel aus dem Workshop: Auf die Frage nach den Stärken antworten viele nur „Ich bin zuverlässig.“ Überzeugender ist eine Stärke mit Beispiel: „Wenn ich Aufgaben bekomme, erledige ich sie meistens direkt und pünktlich. In Gruppenarbeiten kann man sich gut auf mich verlassen.“

So wird geübt

Die Jugendlichen formulieren ihre eigene Selbstvorstellung, verbessern Antworten auf typische Fragen gemeinsam, bereiten eigene Fragen an den Betrieb vor und probieren aus, wie Körpersprache wirkt.

Im Halbtag zusätzlich

Mehr Zeit für Übungsgespräche in Rollen, mit Rückmeldung zur eigenen Wirkung und zu den Antworten.

Ergebnis: Das Handout „Vorstellungsgespräch: Zeig, wer du bist“

Zum Nachlesen vor dem echten Gespräch. Es enthält:

Antwortideen für typische Fragen

Eigene Fragen an den Betrieb

Tipps zu Körpersprache und gegen Nervosität

Mini-Checkliste für den Tag des Gesprächs

Diesen Workshop anfragen

Zu Modul C

Zwei Formate: 90 Minuten oder Halbtag

Jedes der fünf Module gibt es in beiden Formaten, vor Ort an der Schule oder online, in Deutschland und im Ausland.

90 Minuten

Alle Themen des Moduls in kompakter Form

Übungen und Austausch statt Vortrag

Persönliches Ergebnis zum Mitnehmen

Gut im regulären Unterricht einsetzbar

Halbtag (ca. 3 bis 4 Unterrichtsstunden)

Vertiefung: zusätzliche Praxisphasen zu den Themen des Moduls

Feedback: mehr Rückmeldung in Kleingruppen

Ergebnisse: mehr Zeit, sie gründlich auszuarbeiten

Einsatz: Projekttage, Berufsorientierungswochen, Zukunftstage

Einzeln buchen oder als Programm kombinieren

Die Module lassen sich unabhängig voneinander einsetzen oder als aufeinander aufbauendes Programm, das die Jugendlichen Schritt für Schritt begleitet.

Die eigenen Stärken, Interessen und Kompetenzen kennen.

Berufsfelder und Bildungswege mit den eigenen Stärken abgleichen.

Sich überzeugend auf Praktikum und Ausbildungsplatz bewerben.

Die Fähigkeiten trainieren, die beim Start in Ausbildung und Beruf zählen.

Klar sprechen, gut zuhören und nachfragen, in Schule und Alltag.

Die Workshops passen in den Fachunterricht, in Projekttage, Berufsorientierungswochen und schulische Zukunftstage oder werden Teil des Berufsorientierungskonzepts der Schule. Ablauf und Schwerpunkte werden an die organisatorischen Möglichkeiten und pädagogischen Ziele der Schule angepasst.

Mitmachen statt zuhören

Alle Module setzen auf aktive Beteiligung. Was die Jugendlichen erarbeiten, können sie direkt in Schule, Praktikum und Ausbildung anwenden.

Aktiv statt frontal

Übungen, Austausch und Reflexion bestimmen den Ablauf, nicht der Vortrag.

Einzeln, zu zweit, in der Gruppe

Einzelübungen, Partnerinterviews und Gruppenarbeiten wechseln sich ab.

Rollenspiele und echte Situationen

Realitätsnahe Fallbeispiele und Simulationen, etwa ein Vorstellungsgespräch aus beiden Perspektiven.

Team-Challenges

Konkrete Aufgaben, an denen Zusammenarbeit und Problemlösung sichtbar werden, mit gemeinsamer Auswertung.

Angeleitete Selbstreflexion

Strukturierte Fragen helfen, eigene Erfahrungen auszuwerten und Stärken zu benennen.

Ergebnis zum Mitnehmen

Jede Schülerin und jeder Schüler erhält ein Handout mit den wichtigsten Erkenntnissen und dem persönlichen Ergebnis des Moduls.

Was die Schule davon hat

Lernziele für die Schülerinnen und Schüler

Eigene Stärken, Interessen und Kompetenzen benennen

Berufsfelder und Bildungswege bewusst vergleichen

Sich sicherer bewerben und im Praktikum auftreten

Kommunikation, Teamarbeit und Selbstorganisation üben

Die nächsten Schritte selbst planen

Für die Schule

Berufsorientierung: früh und systematisch fördern

Übergang: Schule, Ausbildung, Studium und Beruf vorbereiten

Praxisbezug: die bestehende Berufsorientierung um Übung und Anwendung ergänzen

Selbstkompetenz: Motivation und Eigenverantwortung stärken

Planung: 90 Minuten oder Halbtag, einzeln oder als Programm

Wer die Workshops leitet

Ich bin Salah Abdeldayem, Coach, Autor und Gründer von Mentonovo. Seit mehr als 20 Jahren begleite ich Menschen bei Entscheidungen, beruflicher Orientierung und persönlicher Entwicklung.

Ich habe Sprachwissenschaften und Lernpädagogik studiert und mich in Coaching, psychosozialer Beratung, Kommunikationspsychologie, Kompetenzanalyse und systemischer Beratung weitergebildet.

Workshops habe ich unter anderem für die Stabsstelle Dezernat 2, Bildungsbüro / Schulsozialarbeit GDS2 in Sindelfingen und für die Caritas Böblingen durchgeführt, alle auf Deutsch. Mehr über mich

Studium der Lernpädagogik

Weiterbildung in Kompetenzanalyse

Mehr als 20 Jahre Begleitung bei beruflicher Orientierung

Workshops für Bildungsbüro und Schulsozialarbeit in Sindelfingen und die Caritas Böblingen

Häufige Fragen von Schulen

Für welche Klassen sind die Workshops gedacht?

Für die Klassen 8 bis 12 aller Schulformen.

Wie lange dauert ein Workshop?

Jedes Modul gibt es als Workshop mit 90 Minuten oder als Halbtag mit ca. 3 bis 4 Unterrichtsstunden. Im Halbtag kommen zusätzliche Praxisphasen hinzu.

Müssen alle fünf Module gebucht werden?

Nein. Jedes Modul kann einzeln gebucht werden. Mehrere Module lassen sich zu einem aufeinander aufbauenden Programm kombinieren, zum Beispiel über mehrere Termine oder in einer Berufsorientierungswoche.

Gibt es das Vorstellungsgespräch auch als eigenen Workshop?

Ja. „Vorstellungsgespräch: Zeig, wer du bist“ ist einzeln buchbar, als 90 Minuten oder Halbtag, und eignet sich auch als Vertiefung nach Modul C.

Was nehmen die Schülerinnen und Schüler mit?

In jedem Modul erarbeiten sie ein persönliches Ergebnis: das Kompetenzprofil (Modul A), den Berufsfahrplan (Modul B), den Bewerbungsfahrplan (Modul C), den Future Skills Plan (Modul D) oder den Kommunikations-Check (Modul E). Dazu kommt ein Handout mit den wichtigsten Erkenntnissen.

Werden die Schülerinnen und Schüler getestet oder bewertet?

Nein. Die Workshops sind weder ein Test noch eine psychologische Diagnose und versprechen keinen bestimmten Berufsweg. Die Jugendlichen schätzen sich selbst ein, tauschen sich aus und halten ihre Erkenntnisse fest.

In welcher Sprache finden die Workshops statt?

Auf Deutsch, Englisch oder Arabisch.

Wo finden die Workshops statt?

Vor Ort an der Schule oder online, in Deutschland und im Ausland. Alle drei Möglichkeiten sind buchbar; im Anfrageformular lässt sich vor Ort, online oder beides auswählen.

Was kostet ein Workshop?

Preise gibt es auf Anfrage. Sie richten sich nach Format, Zahl der Module und Ort (vor Ort, online oder im Ausland). Nach der Anfrage kommt ein konkretes Angebot per E-Mail.

Wie läuft eine Anfrage ab?

Über das Anfrageformular für Workshops: Modul, Format und bis zu drei mögliche Termine wählen. Die Anfrage ist unverbindlich, der Termin steht erst nach der Bestätigung. Ablauf und Kosten klären wir danach gemeinsam.

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