Angst vor dem Tod und dem Ungewissen: wer dir helfen kann
Gedanken an Tod, Krankheit oder eine ungewisse Zukunft kommen immer wieder? Fragen an dich und wann ärztliche Hilfe, Therapie oder Seelsorge hilft.
Gedanken an den Tod, an Krankheit oder an eine ungewisse Zukunft kommen immer wieder und machen dir Angst.
Woran du es merken kannst
- Gedanken an den Tod oder an schwere Krankheit kommen ungefragt.
- Vor ungewissen Situationen hast du große Angst.
- Du brauchst viel Kontrolle, um dich sicher zu fühlen.
- Die Angst hält dich nachts wach oder hindert dich, Dinge zu tun.
Fragen an dich
Es gibt keine richtigen Antworten. Nimm die Frage mit, die bei dir hängen bleibt.
- Seit wann beschäftigen dich diese Gedanken so stark?
- Gab es ein Erlebnis, das sie ausgelöst hat?
- Was gibt dir in unsicheren Zeiten Halt?
- Mit wem könntest du darüber sprechen, ärztlich, therapeutisch oder seelsorgerisch?
Was Coaching leisten kann
Das ist kein Thema, für das Coaching gedacht ist.
Wann andere Hilfe besser passt
Wenn die Angst deinen Alltag einschränkt oder dich nachts wach hält, sprich mit einer Ärztin, einem Arzt oder einer psychotherapeutischen Fachperson. Für existenzielle und religiöse Fragen kann auch ein Gespräch mit einer Seelsorgerin, einem Seelsorger oder einer religiösen Ansprechperson helfen.
Wenn es gerade zu viel ist
Coaching ist keine Psychotherapie und kein Krisenangebot. Wenn du in Gefahr bist oder daran denkst, dir etwas anzutun, wende dich sofort an den Notruf dort, wo du gerade bist, oder an eine Krisenberatung in deiner Nähe.
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Diese Seite beschreibt Erfahrungen, die viele Menschen kennen. Sie ist keine Diagnose und ersetzt keine ärztliche oder psychotherapeutische Beratung.