Kommunikation mit den Eltern: aus alten Mustern herauskommen
Wenn Gespräche mit den Eltern immer gleich enden: Anzeichen, Fragen zum Nachdenken und wie Coaching an konkreten Gesprächen arbeitet.
Gespräche mit deinen Eltern laufen immer gleich: Ein Satz, und schon seid ihr im alten Streit. Oder du sagst lieber gar nichts mehr.
Woran du es merken kannst
- Du weißt vorher, wie das Gespräch endet.
- Du redest mit einem Elternteil über den anderen statt mit ihm.
- Nach Familienbesuchen bist du tagelang angespannt.
- Wichtige Neuigkeiten erfahren deine Eltern von anderen.
Fragen an dich
Es gibt keine richtigen Antworten. Nimm die Frage mit, die bei dir hängen bleibt.
- Was möchtest du, dass deine Eltern nach einem guten Gespräch verstanden haben?
- Welcher Satz von ihnen bringt dich am schnellsten aus der Ruhe, und warum?
- Gab es ein Gespräch, das besser lief? Was war da anders?
- Was könntest du beim nächsten Mal zuerst sagen?
Wobei Coaching helfen kann
Im Coaching schauen wir uns konkrete Gespräche an: Wo kippt es, was willst du eigentlich erreichen, und wie kannst du anders einsteigen? Wir üben Formulierungen, die bei dir und in deiner Familie natürlich klingen.
Wann andere Hilfe besser passt
Wenn Gespräche regelmäßig in Beleidigungen, Drohungen oder Gewalt enden, steht deine Sicherheit an erster Stelle. Eine Beratungsstelle kann helfen, die nächsten Schritte zu planen.
Wenn es gerade zu viel ist
Coaching ist keine Psychotherapie und kein Krisenangebot. Wenn du in Gefahr bist oder daran denkst, dir etwas anzutun, wende dich sofort an den Notruf dort, wo du gerade bist, oder an eine Krisenberatung in deiner Nähe.
Möchtest du darüber sprechen?
Im kostenlosen 20-minütigen Kennenlerngespräch schauen wir, ob Coaching für dein Anliegen der richtige Weg ist. Wenn nicht, sage ich dir das offen.
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