Gefühle unterdrücken: warum es müde macht und was hilft
Du funktionierst nach außen und behältst Gefühle für dich? Woran du unterdrückte Gefühle erkennst, Fragen an dich und wobei Coaching helfen kann.
Du hast gelernt, Gefühle für dich zu behalten, und funktionierst nach außen. Innen staut sich aber manches, das irgendwann unpassend herauskommt oder müde macht.
Woran du es merken kannst
- Auf die Frage, wie es dir geht, antwortest du fast immer mit gut.
- Gefühle kommen manchmal heftig und unpassend heraus, etwa als Gereiztheit.
- Du fühlst dich nach Gesprächen erschöpft, weil du viel zurückhältst.
- Weinen oder Wut zeigen fällt dir schwer, auch wenn es angebracht wäre.
Fragen an dich
Es gibt keine richtigen Antworten. Nimm die Frage mit, die bei dir hängen bleibt.
- Welches Gefühl hältst du am häufigsten zurück?
- Wo hast du gelernt, dass es besser ist, Gefühle für dich zu behalten?
- Bei wem könntest du ein kleines Stück mehr zeigen, als du es bisher tust?
- Was würde passieren, wenn du in einem Gespräch sagst, was du wirklich fühlst?
Wobei Coaching helfen kann
Coaching kann helfen, in Gesprächen zu sagen, was dich bewegt, etwa im Job oder in der Familie, und dafür passende Worte und Momente zu finden.
Wann andere Hilfe besser passt
Wenn Gefühle dich überwältigen, du sie kaum noch spürst oder sie mit belastenden Erfahrungen verbunden sind, ist eine psychotherapeutische Begleitung der passende Rahmen.
Wenn es gerade zu viel ist
Coaching ist keine Psychotherapie und kein Krisenangebot. Wenn du in Gefahr bist oder daran denkst, dir etwas anzutun, wende dich sofort an den Notruf dort, wo du gerade bist, oder an eine Krisenberatung in deiner Nähe.
Möchtest du darüber sprechen?
Im kostenlosen 20-minütigen Kennenlerngespräch schauen wir, ob Coaching für dein Anliegen der richtige Weg ist. Wenn nicht, sage ich dir das offen.
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