Ohnmacht angesichts von Krieg und Unrecht: was dir hilft
Nachrichten über Kriege, Armut und Unrecht lassen dich wütend oder ohnmächtig zurück? Was das mit dir macht, Fragen an dich und was dir helfen kann.
Nachrichten über Kriege, Armut und Unrecht lassen dich wütend, traurig oder ohnmächtig zurück.
Woran du es merken kannst
- Nachrichten über Kriege, Armut oder Unrecht lassen dich nicht los.
- Du fühlst dich hilflos, weil du kaum etwas ändern kannst.
- Du schwankst zwischen Wut und Abstumpfung.
- Dein eigenes Leben fühlt sich daneben manchmal unwichtig an.
Fragen an dich
Es gibt keine richtigen Antworten. Nimm die Frage mit, die bei dir hängen bleibt.
- Für welches Anliegen schlägt dein Herz am meisten?
- Was könntest du konkret tun, und sei es klein?
- Wie viel Nachrichten tun dir gut, und ab wann wird es zu viel?
- Was gibt dir Kraft, um langfristig dranzubleiben?
Was Coaching leisten kann
Coaching kann Ungerechtigkeit nicht beheben. Es kann helfen zu klären, wo du selbst etwas bewirken willst und wie du mit Nachrichten umgehst, ohne abzustumpfen oder auszubrennen.
Wann andere Hilfe besser passt
Engagement in Hilfsorganisationen oder Initiativen kann Ohnmacht in Handeln verwandeln. Wenn dich die Nachrichten seelisch stark belasten, sprich mit einer psychotherapeutischen Fachperson.
Wenn es gerade zu viel ist
Coaching ist keine Psychotherapie und kein Krisenangebot. Wenn du in Gefahr bist oder daran denkst, dir etwas anzutun, wende dich sofort an den Notruf dort, wo du gerade bist, oder an eine Krisenberatung in deiner Nähe.
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Diese Seite beschreibt Erfahrungen, die viele Menschen kennen. Sie ist keine Diagnose und ersetzt keine ärztliche oder psychotherapeutische Beratung.