Computerspielsucht: wenn Spielen außer Kontrolle gerät

Du spielst länger, als du willst, und Schlaf, Studium oder Freunde leiden? Woran du das erkennst und warum eine Suchtberatung die erste Anlaufstelle ist.

Digitales Leben

Du spielst länger, als du willst, und anderes tritt in den Hintergrund: Schlaf, Studium, Arbeit, Freunde. Aufhören fällt schwer, auch wenn du es dir vornimmst.

Woran du es merken kannst

  • Du spielst deutlich länger, als du dir vorgenommen hast.
  • Schlaf, Studium, Arbeit oder Freunde kommen zu kurz.
  • Wenn du nicht spielen kannst, wirst du gereizt oder unruhig.
  • Versuche, weniger zu spielen, halten nicht lange.

Fragen an dich

Es gibt keine richtigen Antworten. Nimm die Frage mit, die bei dir hängen bleibt.

  • Wie viele Stunden hast du in der letzten Woche gespielt?
  • Was gibt dir das Spielen, das du anderswo nicht bekommst?
  • Was hat darunter in letzter Zeit am meisten gelitten?
  • Was hält dich davon ab, eine Suchtberatung anzusprechen?

Wann andere Hilfe besser passt

Wenn du das Spielen trotz negativer Folgen nicht mehr steuern kannst, wende dich an eine Suchtberatung. Viele beraten auch zu Computerspielen, oft kostenlos und vertraulich.

Was Coaching leisten kann

Coaching ist bei einer möglichen Spielsucht nicht die richtige erste Hilfe.

Wenn es gerade zu viel ist

Coaching ist keine Psychotherapie und kein Krisenangebot. Wenn du in Gefahr bist oder daran denkst, dir etwas anzutun, wende dich sofort an den Notruf dort, wo du gerade bist, oder an eine Krisenberatung in deiner Nähe.

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Diese Seite beschreibt Erfahrungen, die viele Menschen kennen. Sie ist keine Diagnose und ersetzt keine ärztliche oder psychotherapeutische Beratung.

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