Der Glaube fühlt sich fern an: spirituelle Schuldgefühle
Du fühlst dich deinem Glauben ferner als früher oder wirst ihm nicht gerecht? Fragen an dich und wer bei spirituellen Schuldgefühlen weiterhelfen kann.
Du fühlst dich deinem Glauben ferner als früher oder hast das Gefühl, ihm nicht gerecht zu werden. Das belastet dich.
Woran du es merken kannst
- Gebet oder religiöse Praxis fallen dir schwerer als früher.
- Du fühlst dich schuldig, weil du deinem Glauben nicht gerecht wirst.
- Du vermisst die Nähe, die du einmal gespürt hast.
- Über deine Zweifel sprichst du mit niemandem.
Fragen an dich
Es gibt keine richtigen Antworten. Nimm die Frage mit, die bei dir hängen bleibt.
- Wann hast du dich deinem Glauben zuletzt nahe gefühlt?
- Was hat sich seitdem in deinem Leben verändert?
- Mit welcher religiösen Ansprechperson könntest du offen sprechen?
- Was wäre ein kleiner Schritt, der dir wieder Ruhe geben könnte?
Was Coaching leisten kann
Religiöse Begleitung gehört nicht zu meinem Coachingangebot.
Wann andere Hilfe besser passt
Ein Gespräch mit einer religiösen Ansprechperson deines Vertrauens kann hier am meisten helfen. Wenn Schuldgefühle dich ständig begleiten oder mit gedrückter Stimmung einhergehen, sprich zusätzlich mit einer psychotherapeutischen Fachperson.
Wenn es gerade zu viel ist
Coaching ist keine Psychotherapie und kein Krisenangebot. Wenn du in Gefahr bist oder daran denkst, dir etwas anzutun, wende dich sofort an den Notruf dort, wo du gerade bist, oder an eine Krisenberatung in deiner Nähe.
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Diese Seite beschreibt Erfahrungen, die viele Menschen kennen. Sie ist keine Diagnose und ersetzt keine ärztliche oder psychotherapeutische Beratung.