Angst vor dem Scheitern: verstehen und den nächsten Schritt finden
Woran du Angst vor dem Scheitern erkennst, Fragen zum Nachdenken und wobei Coaching helfen kann. Ehrlich eingeordnet, ohne Diagnose.
Du schiebst Entscheidungen und Projekte auf, weil ein Fehler sich anfühlt, als würde er etwas über deinen Wert aussagen. Lieber gar nicht anfangen als scheitern.
Woran du es merken kannst
- Du fängst Projekte erst kurz vor der Frist an oder gar nicht.
- Du bewirbst dich nicht, obwohl du die Voraussetzungen mitbringst.
- Nach einem Fehler denkst du tagelang darüber nach.
- Du planst sehr gründlich, kommst aber nicht ins Handeln.
- Lob nimmst du kaum an, Kritik bleibt lange hängen.
Fragen an dich
Es gibt keine richtigen Antworten. Nimm die Frage mit, die bei dir hängen bleibt.
- Was genau befürchtest du, wenn es schiefgeht: den Fehler selbst oder was andere dann denken?
- Wann hast du zuletzt etwas gewagt, und was ist danach wirklich passiert?
- Was würdest du einer Freundin oder einem Freund in deiner Lage raten?
- Welcher Schritt wäre so klein, dass ein Scheitern kaum ins Gewicht fällt?
Wobei Coaching helfen kann
Im Coaching schauen wir, wo genau die Angst dich bremst, was ein Fehler in deiner Situation wirklich kosten würde und welcher kleine, machbare Schritt jetzt sinnvoll ist.
Wann andere Hilfe besser passt
Wenn die Angst sehr stark ist, dich körperlich belastet oder fast jeden Bereich deines Lebens bestimmt, ist eine psychotherapeutische Fachperson die richtige Adresse.
Wenn es gerade zu viel ist
Coaching ist keine Psychotherapie und kein Krisenangebot. Wenn du in Gefahr bist oder daran denkst, dir etwas anzutun, wende dich sofort an den Notruf dort, wo du gerade bist, oder an eine Krisenberatung in deiner Nähe.
Möchtest du darüber sprechen?
Im kostenlosen 20-minütigen Kennenlerngespräch schauen wir, ob Coaching für dein Anliegen der richtige Weg ist. Wenn nicht, sage ich dir das offen.
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