Angst vor Ablehnung: warum du dich ständig anpasst
Du passt dich an, um niemanden zu verlieren? Woran sich Angst vor Ablehnung und Verlassenwerden zeigt, Fragen an dich und was Coaching leisten kann.
Du passt dich an, um niemanden zu verlieren, und vermeidest Situationen, in denen du abgelehnt werden könntest. Das schützt kurzfristig und engt auf Dauer ein.
Woran du es merken kannst
- Du passt deine Meinung an, um keinen Streit zu riskieren.
- Eine kurze Antwort oder ein ausbleibendes Like beschäftigt dich lange.
- Du bewirbst dich oder fragst nicht, weil eine Absage weh tun würde.
- In Beziehungen suchst du ständig nach Zeichen, dass du noch gewollt bist.
Fragen an dich
Es gibt keine richtigen Antworten. Nimm die Frage mit, die bei dir hängen bleibt.
- Welche Ablehnung hast du schon einmal überstanden, und wie?
- Was sagt eine Absage wirklich über dich aus, und was nicht?
- Wo verzichtest du auf etwas, nur um Ablehnung zu vermeiden?
- Welches kleine Risiko würdest du in dieser Woche eingehen?
Wobei Coaching helfen kann
Coaching kann bei konkreten Situationen helfen, etwa bei Bewerbungen, Grenzen im Freundeskreis oder schwierigen Gesprächen, in denen die Angst vor Ablehnung mitspricht.
Wann andere Hilfe besser passt
Wenn die Angst sehr tief sitzt und mit frühen, schmerzhaften Erfahrungen zusammenhängt, ist eine psychotherapeutische Begleitung der passende Weg.
Wenn es gerade zu viel ist
Coaching ist keine Psychotherapie und kein Krisenangebot. Wenn du in Gefahr bist oder daran denkst, dir etwas anzutun, wende dich sofort an den Notruf dort, wo du gerade bist, oder an eine Krisenberatung in deiner Nähe.
Möchtest du darüber sprechen?
Im kostenlosen 20-minütigen Kennenlerngespräch schauen wir, ob Coaching für dein Anliegen der richtige Weg ist. Wenn nicht, sage ich dir das offen.
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